Klaus-Dieter Steffl (53)

 

 

verheiratet, 2 Kinder
Verwaltungsfachangestellter Stadt Lindau; Leiter Bürgerbüro

 


Mitgliedschaften: Seit fast 35 Jahren im BC Bodolz

 

 

 

Klaus-Dieter.Steffl@ubbodolz.de

 

 

 

 

Punkte des Bodolzer ABC mit denen ich mich speziell identifizieren kann:

 

P / Pro-Kopf-Verschuldung reduzieren:

Die Finanzen sind das A und O einer Gemeinde. Nur bei einer soliden Finanzlage ist man in der Lage, nicht nur die Pflichtaufgaben sondern auch freiwillige Aufgaben anzupacken. Als langjähriger Leiter der Stadtkasse bei der Stadt Lindau (B) konnte ich diesbezüglich viele Erfahrungen sammeln, wie ein Haushalt ordentlich aufgestellt und abgewickelt wird. Es kann nicht über einen längeren Zeitraum über den wirtschaftlichen Verhältnissen gelebt werden. Trotzdem darf nicht nur gespart werden, so dass Investitionen ausbleiben und in der Gemeinde nichts voran geht. Ein vorausdenkendes Planen und Arbeiten ist deshalb notwendig. Auch in meiner jetzigen Tätigkeit als Leiter des städtischen Bürgerbüros gehört dies zu meinem Aufgabengebiet. Aufgrund meiner Erfahrungen im öffentlichen Dienst und hier speziell im Finanzbereich könnte ich mich sehr gut einbringen.

 

R / Rad- und Gehwege ausbauen:
Da ich in meiner Freizeit sehr gerne laufe oder mit dem Fahrrad unterwegs bin, möchte ich dies auch innerhalb meiner Gemeinde tun. Deshalb würde ich mich dafür einsetzen, dass die vorhandenen Rad- und Gehwege ausgebaut werden. Dabei sollte auch geprüft werden, ob nicht ein Anschluss an bestehende Fernradwege (z.B. Bodenseeradweg o.ä.) möglich wäre. Hierfür gäbe es sogar evtl. Fördermittel.

 

V / Verkehrssicherheit:
In unserer Gemeinde gibt es sehr viele enge und manchmal auch unübersichtliche Straßen und Wege. Trotz Beschilderung wird sehr oft zu schnell gefahren (z.B. Austraße) und es kommt immer wieder zu brenzligen bzw. gefährlichen Situationen (z.B. Hoyerbergweg, Mittenbuch). Auch ist das Parkverhalten nicht immer vorbildlich. Speziell unsere Kinder vom Kindergarten und der Grundschule werden dadurch gefährdet. Es sollte angedacht werden, ob nicht evtl. mit baulichen Mitteln i.V.m. Verkehrsschildern eine "Entspannung" herbeigeführt werden kann (ein Anfang kann ja bereits bei der Neugestaltung der Dorfmitte gemacht werden).

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